Mittelalter aufbauspiel: Manor Lords — Ein Mittelalter-Aufbauspiel zum Verlieben

Manor Lords — Ein Mittelalter-Aufbauspiel zum Verlieben

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Maurice Weber

07.10.2022 | 11:53 Uhr

Manor Lords wirkte immer zu gut um wahr zu sein — aber siehe da, es ist wirklich so gut! Nach 15 Stunden Gameplay aus der Demo zieht Maurice ein begeistertes Fazit. Zwar kann man bislang nur ein einzelnes Dorf bauen, aber bereits dieser kleine Teil des Spiels macht mehr Spaß als die meisten Aufbauspiele der letzten Jahre!

Einige Fragen bleiben offen: Wie tief wird das Endgame? Wie gut funktioniert das Spiel, wenn wir mehrere Regionen kontrollieren und die Dörfer miteinander vernetzen? Und wird der Militärpart tatsächlich das enorm eindrucksvolle Mini-Total-War aus den Trailern oder stolpert das Spiel noch über seinen Kampfpart wie so viele Aufbauspiele vor ihm?

All diese Fragen wird uns die Relase-Version beantworten müssen — aber Maurice freut sich jetzt auf die wie lange auf kein Spiel mehr!

Auch Fabiano zieht auf Gamestar Plus ein begeistertes Fazit zum Spiel. Maurice hingegen streamt übrigens 5 Tage die Woche auf seinem eigenen Twitch-Kanal.

 

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Mittelalter-Aufbauspiel mit «detailliertestem Anbausystem aller Zeiten»


von Thilo Bayer —
Anfang August geht Farthest Frontier in den Early Access bei Steam. Dahinter steckt mit dem Grim-Dawn-Entwickler Crate Entertainment kein Unbekannter.

Schon in wenigen Tagen startet Farthest Frontier in den Steam Early Access, nachdem man bereits seit mehreren Jahren am Aufbauspiel arbeitet. Crate Entertainment kennt man vom Action-Rollenspiel Grim Dawn, das seit 2016 für sehr hohe Userwertungen sorgt.

EA-Release schon am 9. August

Insgesamt soll der Early Access zwischen 4 und 8 Monate dauern und davon abhängen, wie groß das Bedürfnis der Entwickler ist, «Gameplay-Systeme zu verändern oder den Umfang des Spiels zu erweitern, bevor wir es als fertig bezeichnen können». Für die EA-Version von Farthest Frontier sollen schon alle Kernsysteme und Funktionen funktionieren und man spricht von zehn Stunden Spielspaß. Spieler beginnen mit Siedlern in der Wildnis und durchlaufen vier Stufen des Stadtaufbaus und der Verteidigung gegen Raider-Überfälle.

Farthest Frontier soll es Spielern ähnlich wie in Banished ermöglichen, in einer unbewohnten Wildnis eine Siedlung aufzubauen. Dazu errichtet man eine Stadt mit bis zu 50 Gebäudetypen, die sich verbessern lassen. Man beschützt sein Volk, erntet Rohstoffe (bis zu 14), fängt Fische und betreibt in einem mittelalterlichen Ambiente Landwirtschaft. Daneben produziert man handwerkliche Gegenstände (bis zu 32), die sich handeln lassen oder die man ausrüsten kann, um gegen die Elemente oder feindliche Armeen zu bestehen. Wer nicht kämpfen möchte, für den gibt es einen Pazifistenmodus.

Farthest Frontier: Screenshots aus dem Aufbauspiel

Großen Wert legt man auf das Anbausystem, welches das «detaillierteste aller Zeiten» sein soll. Dazu wählt man strategisch aus zehn Pflanzen mit einzigartigen Wachstumsmerkmalen aus und «konfiguriert Fruchtfolgen, um die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten, Hitze- und Frostschäden zu vermeiden und die Ansammlung von Krankheiten zu verhindern». Man bearbeitet die Felder im Laufe der Zeit, entfernt Unkraut und Steine, erhöht die Fruchtbarkeit und passt die Bodenmischung an. Wichtige Punkte sind auch die hohe Wiederspielbarkeit. Kein Spiel soll dem anderen gleichen, da das Terrain und die Ressourcenverteilung nach dem Zufallsprinzip generiert werden. Auch extreme Karten sind möglich und bei den Schwierigkeitsgraden ist alles drin, von «idyllisch bis brutal».

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Farthest Frontier mit Siedler-Effekt

Bei der Stadtsimulation gibt es den Siedler-Effekt, wenn Dorfbewohner Waren von abgelegenen Arbeitsplätzen durch die Stadt tragen, um sie zu Materialien und zu Gegenständen zu verarbeiten.